Olivenöl und sein Gesundheitswert

Im mediterranen Lebensraum kennt und schätzt man Olivenöl seit über viertausend Jahren als Gesundheitselixier. Die mittlerweile wissenschaftlich ermittelten Grundlagen für seine gesundheitliche Wirkung sind folgende (gemäß dem Europäischen Institut für Lebensmittel und Ernährungswissenschaften):

  • Durch seinen 75-prozentigen Anteil an den gesunden einfach ungesättigten Fettsäuren (Oleinsäuren), nimmt Olivenöl positiv Wirkung auf den Cholesterinspiegel und gilt als der Gesundheitstipp in Sachen Herzschutz. Wegen des hohen Oleinsäuregehaltes entwickelt Olivenöl, im Gegensatz zu anderen kalt gepressten Ölen, auch keinerlei schädliche Substanzen beim Braten und Backen; es ist durchaus hitzestabil.

  • Wegen seines der menschlichen Fettbildung und Körpertemperatur nahe kommenden Schmelzpunktes und seiner leichten Emulgation ist Olivenöl gut spaltbar und somit bestens verdaulich (ideal bei Leber-Gallen-Diät).

  • Wegen seiner pharmakologischen Wirkstoffe (Iridoide mit Oleuropein u.a.) und der Vitamine E und C, wirkt Olivenöl nachweislich antibakteriell, antimikrobiell, koronardelatierend, antiarrhythmisch, antiviral, spasmolytisch und fungizid.

  • Wegen seiner Wirkung gegen so genannte freie Radikale mindert Olivenöl nach dem Sonnenbad auf die Haut aufgebracht das Hautkrebsrisiko (laut 'New Scientist', Washington)

  • Im Kern der Olive, der im Öl ja mit vermahlen ist, wurde sogar Östron, ein Sexualhormon nachgewiesen ...

Ausführliche Hintergrundinformationen:

  • Gesundes aus dem Süden
  • Warum Olivenöl bei einer Diät hilft
  • Was Olivenöl noch so alles kann
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse über Olivenöl in der Ernährung
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